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Warum eigentlich Wasser filtern?

 

 

 

 

 

Es gibt viele Gründe, weswegen eine Wasserfiltration Sinn machen kann.

Fragen zum Thema Leitungs- und Flaschenwasser, die uns beschäftigen

Wichtige Fragen zum Thema Wasserqualität und Unterschiede

  • Babynahrung

    Das Leitungswasser unterliegt zwar strengen Qualitätsstandards. Die Verantwortung der Versorger endet aber am Wasseranschluss eines Haushalts, ab dort ist der Eigentümer zuständig. 

    Dürfen Babys das Leitungswasser bedenkenlos trinken?

  • Kalk

    Wie hart ist das Wasser? Schadet der Kalk mir und / oder meinen Geräten, wie der Kaffeemaschine oder dem Wasserkocher?

  • Transport

    Welche Kosten entstehen durch den Transport von Flaschenwasser? Und welche Mengen an CO2-Emissionen entstehen, welche durch die Nutzung von Leitungswasser gänzlich eingespart werden können.

  • Viren & Bakterien

    In Zeiten von Pandemien ist dieses Thema besonders aktuell.Teilweise geraten durch fehlerhafte Installationen, alte Rohre oder Bakterienbefall schädliche Stoffe ins Trinkwasser.

    Warum lesen wir immer wieder, das Wasser solle vor dem Verzehr abgekocht werden?

  • Rückstände

    Nitrat im Wasser, Uran oder andere Rückstände. Dazu unter Umständen noch alte Leitungen (Blei) oder verdreckte Leitungen. Will ich das?

  • Hormone & Medikamente

    Rückstände dieser Sorte haben es in sich. Ob es um Rückstände der Anti-Babypille oder Antibiotika geht, will ich diese über das Wasser zu mir nehmen?

Wie sind die Wasserwerte Deiner Stadt?

Im Beispiel der Region Stuttgart findest Du nachfolgend eine Übersicht der Wasserwerte Deiner Stadt (sofern aufgelistet)  beim Landesverband Landesversorgung. 

 

Änderung der Richt- und Grenzwerte über die Jahre

Die Qualität unseres Trinkwassers kann sehr einfach gemessen werden: Wasser kann Strom leiten, je nach der Menge der gelösten Stoffe. Je mehr gelöste Stoffe sich im Wasser befinden, desto höher ist die Leitfähigkeit, die in Mikrosiemens (µS) gemessen wird. Die elektrische Leitfähigkeit ist ein allgemein anerkannter Indikator und Parameter zur Messung der Trinkwasserqualität gemäß der Trinkwasserverordnung.
 
"Je höher die Leitfähigkeit des Wassers ist, desto mehr gelöste Stoffe befinden sich im Wasser und desto schlechter ist die Qualität als Trinkwasser"!
 
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Grenzwerte im Laufe der Jahre - der ständige Anstieg des Leitwertes und der immer größere Abstand zum optimalen Trinkwasser ist nicht förderlich für unsere Gesundheit!
Die Natur zeigt uns, welche Qualitäts- und Messwerte biologisch vorgegeben sind.
Werte unter 130 µS sind ein Zeichen für sauberes und gutes Wasser. Optimal ist ein Bereich von 30-90 µS. Auch der pH-Wert (6,2-7,0) und das Redoxpotential (rH2 24-28) können zur Beurteilung der Qualität eines wirklich guten Trinkwassers herangezogen werden.

--> Mit unserer Pure100 erreichen wir mühelos Werte weit unter 50 Mikrosiemens

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Hier geht es zu unseren Anlagen

Stiftung Warentest: Leitungswasser sauberer als stilles Mineralwasser

Quelle: https://www.infranken.de , 27.06.2019

Stiftung Warentest hat 32 stille Mineralwässer unter die Lupe genommen und ist zu einem bedenklichen Urteil gekommen: Jedes zweite Wasser enthielt unerwünschte Keime.